Was darf im Osterfeuer aufgehen?

Was darf gehen?
Was darf verbrennen?
Von was verabschiede ich mich ganz bewusst?
Was darf schlussendlich hell erleuchten?

Heute an diesem Ostersonntag hat trotz frischer Temperaturen die Sonne bescheint.

Ein Familienbesuch stand an.
Auf der Fahrt ein Bussard über mir.
Zwei Rehe im Feld.
Im Wald beim Spaziergang ist uns dann ein Hase entgegengehoppelt.
Wir verweilten stumm, blickten einander an – im Herzen aussendend – „alles ist gut“. Dann ging jeder wieder seiner Wege.

Im Holzofen (auf dem auch gekocht wird) habe ich dann, nach dem Essen auch meinen Wunsch verbrannt.


Licht und Wasser meine zwei Lebenselixiere.
Kälte ohne Sonne ist nicht so meines.
Mit Licht und Sonne ist alles leichter.
Für mich auf jeden Fall.
Und für Dich wahrscheinlich auch.

Das Licht trägt für mich immer das Versprechen der vielleicht noch verborgenen Möglichkeiten in sich.

Eine auftretende Kraft, die alles überwindet.

Um meinen Möglichkeiten, Wünschen und Träumen (und deren Verwirklichung) noch mehr Raum zu geben, darf bewusst weiter so einiges gehen.

Alles

was hemmt,
was widerspricht,
was manipuliert,
was keinen Spass mehr macht (und das schon länger),
was kontrolliert,
was zu viel Zeit kostet (ohne zu einem Ziel zu führen),
was sich aus der Balance anfühlt,
was mich vom Spüren wegbringt,
was zu viel Kraft kostet, ohne zu nähren,
was meinem Körper und meiner Seele nicht guttut,
was mich grübeln lässt oder mir gar Angst macht,
was mir und meinen Weg nicht mehr dient.

Ich mache nämlich auch gerne mal gar nichts.
Ich kann das gut.
Und ich will auch, dass das so bleibt.

Im Nichtstun liegt so unendlich viel Weisheit und Kraft.

Und ich glaube, fast in ein paar Jahren wir es ein Unterrichtsfach sein. Denn die Menschen, sind teilweise dabei, es zu verlernen.

Erst in dieser Stille kommen ganz neue Gedanken und Ideen oder einfach nur die schon längst fällige Erholung.

Und das sind dann in Summe schon einige Stellschrauben, die einmal gedreht, wieder Raume frei machen.

Alles was übervoll ist, will von Zeit zu Zeit geleert werden.
Mein Osterputz war heuer eher ein emotionaler und physischer.
Im Umfeld habe ich schon sehr lange immer wieder aufgeräumt. Und das ist ein herrliches Gefühl. Keine „Baustellen“ zu haben.
Projekte ja.
Und diesen Zeit und Raum zu geben – erfüllt auch wieder 🙂

Auferstehung in der eigenen Kraft.

Aloha zu Dir

Susanne Maria – Keao o Kanahena

Die Fotos sind - wie immer alle selbst aufgenommen,

Mit eigenen Fotos gestalte ich auch zu Deinem 
Wunsch-Thema Visionboards.

Ich kombiniere diese 1:1 Arbeit auch gerne mit dem 
Abbundance Programm von den Pazific Essences oder einer kinesiologisch ausgetesteten  Blütenessenz.

Fotos von mir gibt es auch auf Keilrahmen in unterschiedlichen Größen (ganz individuell) zu kaufen,

Wenn Dich das interessiert, melde Dich gerne bei mir.